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Haus kaufen bei Immowelt

Wer ein Haus kaufen bei Immowelt möchte, findet hier die wichtigsten Schritte, Kosten und Fallstricke von der Suche bis zum Notartermin.

Autor
Jonas Brandt
Veröffentlicht
Kategorie
Immobilienportale
Lesezeit
10 Min.
Haus kaufen bei Immowelt

Immowelt gehört zu den größten deutschen Immobilienportalen und bringt Käufer, Verkäufer, Makler und Bauträger auf einer gemeinsamen Plattform zusammen. Wer ein Haus kaufen bei Immowelt möchte, kann dort nach Lage, Preis, Größe und Ausstattung filtern und direkt mit Anbietern in Kontakt treten. Der eigentliche Kauf – Notartermin, Grundbucheintrag, Finanzierung – läuft dabei außerhalb des Portals ab, denn Immowelt ist ein Vermittlungswerkzeug und kein Vertragspartner. Dieser Artikel begleitet Sie durch alle Etappen: von der ersten Suche über die Besichtigung bis zum Kaufvertrag, inklusive der Punkte, an denen Käufer erfahrungsgemäß Zeit, Geld oder Nerven verlieren.

Was ist Immowelt und wie läuft der Hauskauf über die Plattform ab?

Immowelt ist ein Online-Marktplatz, auf dem private Verkäufer, Makler und Bauträger Immobilienangebote veröffentlichen. Für Interessenten ist die Nutzung in der Regel kostenlos; die Kosten für Inserate und erweiterte Funktionen tragen die Anbieterseite. Wer bei Immowelt Haus kaufen will, durchsucht Angebote, speichert Favoriten, kontaktiert Anbieter über ein Nachrichtensystem und vereinbart darüber Besichtigungstermine.

Wichtig zu verstehen: Immowelt selbst verkauft keine Immobilien und übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der Angaben in den Exposés. Verantwortlich für Inhalt und Verhandlung ist immer der jeweilige Anbieter – Privatperson, Makler oder Projektentwickler. Das Portal ist also der Startpunkt der Reise, nicht deren Zielort.

Der typische Ablauf sieht so aus:

  • Suchprofil anlegen und Filterkriterien festlegen
  • Exposés sichten, vergleichen und Favoriten speichern
  • Anbieter kontaktieren und Unterlagen anfordern
  • Besichtigung vereinbaren und durchführen
  • Verhandeln, Finanzierung final klären, Kaufangebot abgeben
  • Notartermin, Beurkundung, Übergabe

Diese Schritte gelten grundsätzlich unabhängig davon, ob es sich um ein Einfamilienhaus, eine Doppelhaushälfte oder ein Reihenhaus handelt. Bei Neubauprojekten kommt meist ein zusätzlicher Schritt hinzu: die Reservierung einer Einheit beim Bauträger, oft gegen eine Reservierungsgebühr, deren Rückzahlungsbedingungen Sie vorab schriftlich klären sollten.

Immobiliensuche und Suchprofile: effizient nach Häusern suchen

Eine gute Suche beginnt mit realistischen Kriterien. Legen Sie vor der ersten Recherche ein Budget fest, das Kaufpreis plus Nebenkosten abdeckt, und definieren Sie Mindestanforderungen an Lage, Grundstücksgröße, Zimmerzahl und Baujahr. Wer bei der Suche nach Wohnung kaufen Immowelt eingibt statt nach Haus, bekommt naturgemäß andere Ergebnisse – die Objektart sollte deshalb von Anfang an korrekt gesetzt sein, um die Trefferliste nicht unnötig zu verwässern.

Ein gespeichertes Suchprofil mit E-Mail-Benachrichtigung ist in gefragten Lagen fast unverzichtbar, weil attraktive Häuser oft innerhalb weniger Tage reserviert sind. Nutzen Sie dafür:

  • Radius- oder Ortssuche statt nur Postleitzahl, um Nachbarorte nicht zu verpassen
  • Preisspannen mit etwas Puffer nach oben, da Angebotspreise nicht immer final sind
  • Filter für Energieausweis, Baujahr und Zustand, um Sanierungsfälle bewusst ein- oder auszuschließen
  • Sortierung nach „neueste Angebote“, um schnell auf frische Inserate reagieren zu können

Ein häufiger Fehler ist, die Suche zu eng zu fassen und dadurch passende Objekte in Nachbarlagen zu übersehen. Ebenso häufig: Kontaktanfragen ohne Vorbereitung zu verschicken, was bei begehrten Objekten die eigenen Chancen mindert, weil Verkäufer und Makler Anfragen mit klarem Finanzierungshintergrund bevorzugt bearbeiten.

Finanzierung vor der Suche klären

Bevor Sie ernsthaft in Kontakt mit Anbietern treten, sollte die Finanzierung zumindest grob stehen. Eine Finanzierungsbestätigung oder ein Vorab-Check der Bank signalisiert Verkäufern, dass Sie kaufbereit sind, und beschleunigt spätere Verhandlungen erheblich. Ohne diesen Nachweis werden Interessenten bei mehreren Bewerbern auf ein Objekt oft aussortiert.

Zur Grundausstattung der Finanzierungsplanung gehören:

  • Eigenkapitalquote, idealerweise ausreichend für Kaufnebenkosten und einen Sicherheitspuffer
  • Ein grober Finanzierungsrahmen von Bank oder unabhängigem Berater
  • Klarheit über anfallende Nebenkosten: Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten, gegebenenfalls Maklerprovision
  • Puffer für Sanierung, Modernisierung oder unerwartete Mängel, besonders bei älteren Häusern

Die Grunderwerbsteuer variiert je nach Bundesland deutlich, ebenso können sich Notar- und Grundbuchgebühren regional leicht unterscheiden. Prüfen Sie die aktuell gültigen Sätze für Ihr Bundesland direkt bei der zuständigen Behörde oder über Ihren Notar, da sich Steuersätze und Freibeträge ändern können. Wer die Nebenkosten unterschätzt, gerät oft erst kurz vor dem Notartermin unter Druck – ein Zeitpunkt, an dem Nachverhandlungen mit der Bank kaum noch möglich sind.

Exposés richtig lesen und einordnen

Ein Exposé ist eine Werbeunterlage und kein neutrales Gutachten. Zahlen wie Wohnfläche, Baujahr oder energetischer Zustand sollten Sie als Ausgangspunkt für Fragen verstehen, nicht als geprüfte Fakten. Besonders bei privaten Anbietern fehlen häufig Angaben zu Sanierungshistorie, Erschließungskosten oder laufenden Belastungen wie Grundschulden.

Achten Sie beim Vergleich mehrerer Angebote auf folgende Punkte:

  • Wohn- und Nutzfläche getrennt ausweisen lassen, da beide oft vermischt angegeben werden
  • Energieausweis anfordern, falls im Exposé nicht beigefügt – er ist gesetzlich vorgeschrieben
  • Grundstücksgröße und Bebauungsplan, wichtig für spätere An- oder Umbauten
  • Erschließungszustand: Ist der Anschluss an Strom, Wasser, Kanal und Straße vollständig bezahlt?
  • Vorhandene Grundschulden oder Belastungen im Grundbuch, die im Kaufpreis berücksichtigt sein müssen

Fordern Sie vor einer Besichtigung nach Möglichkeit bereits den Grundbuchauszug, Lageplan und – bei Eigentumswohnungen im Haus oder bei Doppelhaushälften mit Gemeinschaftsflächen – die Teilungserklärung an. Anbieter, die solche Unterlagen ungern herausgeben, sind ein Warnsignal, dem Sie nachgehen sollten, bevor Sie Zeit in eine Besichtigung investieren.

Besichtigungstermine vereinbaren und durchführen

Ein Besichtigungstermin ist mehr als ein Rundgang durch schöne Zimmer. Bereiten Sie eine Checkliste vor und nehmen Sie sich mindestens 30 bis 45 Minuten Zeit, auch wenn Makler oft enger takten. Bei ernsthaftem Interesse lohnt sich ein zweiter Termin bei anderem Licht oder anderer Tageszeit, etwa um Lärm von der Straße oder Nachbarn realistisch einzuschätzen.

Prüfen Sie vor Ort insbesondere:

  • Feuchtigkeitsspuren an Kellerwänden, Fensterlaibungen und Dachschrägen
  • Zustand von Heizung, Elektrik und Sanitäranlagen, inklusive ungefährem Alter der Anlagen
  • Dach, Fassade und Fenster auf sichtbare Schäden oder Sanierungsbedarf
  • Grundstücksgrenzen, Zufahrt und Nachbarbebauung
  • Mobilfunk- und Internetverfügbarkeit, gerade in ländlichen Lagen relevant

Bei Unsicherheit über den baulichen Zustand ist ein unabhängiger Bausachverständiger sein Geld wert, besonders bei Häusern vor größeren Sanierungen. Ein häufiger Fehler ist, sich von Emotionen leiten zu lassen und Mängel zu übersehen, die sich später als teure Baustelle entpuppen. Machen Sie Fotos und Notizen zu jedem Raum, damit Sie mehrere besichtigte Objekte später sachlich vergleichen können.

Verhandeln und ein Kaufangebot abgeben

Sobald Interesse feststeht, folgt die Preisverhandlung. Der Angebotspreis im Exposé ist selten in Stein gemeissel, vor allem wenn das Objekt schon länger inseriert ist oder offensichtlicher Sanierungsbedarf besteht. Argumentieren Sie mit konkreten Fakten: vergleichbaren Verkaufspreisen in der Umgebung, festgestellten Mängeln, anstehenden Modernisierungskosten oder ungünstiger Energieeffizienzklasse.

Ein Kaufangebot sollte immer schriftlich erfolgen, auch wenn es zunächst unverbindlich ist. Üblich sind folgende Bestandteile:

  • Angebotener Kaufpreis und gewünschter Übergabetermin
  • Hinweis auf gesicherte Finanzierung oder Finanzierungsvorbehalt
  • Frist, bis zu der das Angebot gültig bleibt
  • Eventuelle Bedingungen, etwa Abschluss einer Bausubstanzprüfung

Rechtlich bindend wird ein Immobilienkauf erst mit notarieller Beurkundung – vorherige mündliche oder schriftliche Zusagen sind rückgängig machbar, was in beide Richtungen gilt. Verlassen Sie sich deshalb nicht auf eine „mündliche Zusage“ des Verkäufers und stellen Sie parallel keine unwiderrufliche Finanzierungsentscheidung, bevor der Notartermin fixiert ist. Bei Mehrfachinteresse an einem Objekt kann der Verkäufer sich für ein anderes Angebot entscheiden, selbst wenn Sie bereits mündlich einig schienen – das gehört zu den unangenehmen, aber normalen Risiken des Immobilienmarkts.

Wohnung kaufen bei Immowelt: Besonderheiten gegenüber dem Haus

Wer parallel oder alternativ eine Wohnung kaufen bei Immowelt in Betracht zieht, sollte einige strukturelle Unterschiede zum Hauskauf kennen. Bei Eigentumswohnungen kommt zusätzlich zur Kaufpreisverhandlung die Prüfung der Eigentümergemeinschaft hinzu: Teilungserklärung, Hausgeldabrechnungen der letzten Jahre, Rücklagenhöhe und geplante Sanierungen am Gemeinschaftseigentum sind zentrale Unterlagen.

Wichtige Prüfpunkte beim Wohnungskauf, die beim Hauskauf keine Rolle spielen:

  • Höhe und Entwicklung des monatlichen Hausgelds
  • Stand der Instandhaltungsrücklage im Verhältnis zur Gebäudegröße
  • Beschlüsse der letzten Eigentümerversammlungen, etwa zu Dach- oder Fassadensanierungen
  • Sondernutzungsrechte für Stellplatz, Garten oder Keller

Finanziell unterscheiden sich beide Kaufarten ebenfalls: Beim Haus tragen Sie Instandhaltung und Grundstückspflege komplett allein, bei der Wohnung teilen Sie große Sanierungskosten mit der Gemeinschaft, zahlen dafür aber laufend Hausgeld. Wer zwischen beiden Optionen schwankt, sollte die Gesamtkosten über einen Zeitraum von zehn bis fünfzehn Jahren realistisch gegenüberstellen, statt sich allein am Kaufpreis zu orientieren.

Kaufvertrag, Notartermin und Nebenkosten

Der Kaufvertrag wird in Deutschland ausschließlich notariell beurkundet – ein reiner Handschlag oder eine private Unterschrift reicht rechtlich nicht aus. Üblicherweise beauftragt der Käufer den Notar, kann aber Vorschläge des Verkäufers akzeptieren; der Notar selbst ist neutral und vertritt keine der beiden Parteien einseitig.

Der Ablauf bis zur Eigentumsübertragung umfasst typischerweise:

  1. Entwurf des Kaufvertrags durch den Notar, meist zwei bis drei Wochen vor dem Termin
  2. Prüfung des Entwurfs durch beide Parteien, idealerweise mit Rückfragen vorab
  3. Beurkundungstermin mit Verlesung des Vertrags und Unterschrift
  4. Eintragung einer Auflassungsvormerkung ins Grundbuch als Kaufabsicherung
  5. Fälligkeit des Kaufpreises nach Erfüllung der im Vertrag genannten Bedingungen
  6. Grundbucheintrag als neuer Eigentümer, meist einige Wochen nach Zahlung

Zu den Nebenkosten, die Käufer üblicherweise allein tragen, gehören Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten sowie – abhängig vom Bundesland und der vertraglichen Regelung – ein Anteil oder die volle Maklerprovision. Diese Nebenkosten liegen in der Praxis oft im Bereich von rund 10 bis 15 Prozent des Kaufpreises, die genauen Sätze sollten Sie aber für Ihr Bundesland aktuell und verbindlich beim Notar oder der Finanzbehörde erfragen. Ein verbreiteter Fehler ist, diese Summe erst kurz vor dem Termin zu kalkulieren, statt sie von Anfang an ins Budget einzuplanen.

Typische Fehler und Risiken beim Immobilienkauf über Portale

Immobilienportale erleichtern die Suche erheblich, bergen aber eigene Risiken, wenn Angaben ungeprüft übernommen werden. Verkäufer neigen dazu, Objekte in bestem Licht zu präsentieren; das ist normal, entlastet Sie aber nicht von eigener Sorgfalt.

Zu den häufigsten Problemen in der Praxis gehören:

  • Veraltete oder bereits reservierte Inserate, die noch online stehen
  • Zu optimistisch berechnete Wohnfläche, die bei genauer Vermessung geringer ausfällt
  • Fehlende oder unvollständige Energieausweise trotz gesetzlicher Pflicht
  • Verschwiegene Mängel wie Schimmel, Altlasten im Boden oder Erbbaurecht statt Volleigentum
  • Betrugsversuche, etwa Vorauskasse für Besichtigungen oder ungewöhnlich günstige Angebote von angeblich im Ausland lebenden Verkäufern

Seriöse Anbieter zeigen sich zu einer persönlichen Besichtigung bereit und legen Unterlagen offen. Seien Sie skeptisch bei Angeboten, die deutlich unter dem Marktniveau liegen, bei Verkäufern, die nur schriftlich kommunizieren wollen, oder bei Aufforderungen, vor der Besichtigung Geld zu überweisen. Ziehen Sie im Zweifel einen Anwalt oder eine Verbraucherberatung hinzu, bevor Sie größere Summen anzahlen oder einen Vertragsentwurf unterschreiben, dessen Klauseln Sie nicht vollständig verstehen.

Häufig gestellte Fragen

Ist die Nutzung von Immowelt für Käufer kostenlos?

Für Kaufinteressenten ist die Grundnutzung in der Regel kostenfrei, da die Kosten für Inserate von der Anbieterseite getragen werden. Kostenpflichtige Zusatzfunktionen wie Premium-Sichtbarkeit betreffen fast ausschließlich Verkäufer und Makler, nicht die suchende Person.

Muss ich über Immowelt eine Maklerprovision zahlen?

Das kommt auf das jeweilige Angebot an: Bei privaten Verkäufern entfällt eine Provision meist, bei Maklerangeboten wird sie üblich, wobei die genaue Aufteilung zwischen Käufer und Verkäufer je nach Bundesland und Vertragsgestaltung variiert. Die Höhe und Zahlungspflicht sollten Sie im konkreten Exposé oder direkt beim Makler nachfragen.

Wie erkenne ich unseriöse Angebote auf Immobilienportalen?

Warnsignale sind ungewöhnlich niedrige Preise, Verkäufer, die keine persönliche Besichtigung anbieten, sowie Aufforderungen zu Vorauszahlungen vor einer Besichtigung. Auch fehlende oder widersprüchliche Angaben zu Grundbuch, Energieausweis und Wohnfläche sollten Sie kritisch nachfragen lassen.

Kann ich ein Kaufangebot über Immowelt einfach zurückziehen?

Ein über das Portal oder schriftlich abgegebenes Kaufangebot ist rechtlich bindend erst nach notarieller Beurkundung, weshalb ein Rückzug davor grundsätzlich möglich ist. Bereits gezahlte Reservierungsgebühren, etwa bei Neubauprojekten, können davon abweichend eigenen vertraglichen Regelungen unterliegen, die Sie vorher genau lesen sollten.

Wie lange dauert der Weg von der Besichtigung bis zum Notartermin?

Realistisch vergehen zwischen erster Besichtigung und Beurkundung häufig sechs bis zehn Wochen, abhängig von Finanzierungszusage, Notarterminen und Verhandlungsdauer. Bei komplexeren Fällen, etwa mit Vorkaufsrechten oder unklarer Erbfolge, kann sich der Zeitraum deutlich verlängern.

Was passiert, wenn nach dem Kauf Mängel auftauchen, die vorher nicht sichtbar waren?

Beim Kauf einer gebrauchten Immobilie gilt meist der Ausschluss der Sachmängelhaftung, den viele Kaufverträge vorsehen, sodass verdeckte Mängel häufig zulasten des Käufers gehen. Ausnahmen bestehen bei arglistigem Verschweigen bekannter Mängel durch den Verkäufer, was im Streitfall jedoch nachgewiesen werden muss – hier lohnt sich frühzeitige rechtliche Beratung.

Fazit

Ein Haus oder eine Wohnung über Immowelt zu finden ist der leichtere Teil der Aufgabe; die eigentliche Arbeit beginnt mit der Prüfung von Unterlagen, Finanzierung und Vertrag. Wer Suchprofil, Finanzierungsrahmen und Checklisten für Besichtigung und Exposé von Anfang an ernst nimmt, vermeidet die typischen Fallstricke von übersehenen Mängeln bis zu unterschätzten Nebenkosten. Für die entscheidenden Schritte – Kaufvertrag, Grundbuchfragen, Sanierungskosten – sollten Sie sich stets von Notar, unabhängigem Gutachter oder Fachanwalt begleiten lassen, denn ein Immobilienportal ersetzt keine individuelle rechtliche oder finanzielle Beratung für Ihre konkrete Kaufentscheidung.

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